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LG München I: Münchnerin fordert Schadenersatz wegen utopisch hoher Steuerforderung

Eine Münchner Kioskbesitzerin, die vom Finanzamt zu Unrecht eine Steuerforderung in Höhe von 2,1 Milliarden Euro erhalten hatte, hat den Freistaat Bayern auf Schadenersatz für den beauftragten Steuerberater in Höhe von 600.000 Euro verklagt. Das Landgericht München I hat in diesem Amtshaftungsprozess am 25.07.2007 die Zahlung von 15.000 Euro als Vergleich vorgeschlagen.
Quelle: Beck-aktuell vom 25.07.2007
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Geschrieben in Steuerrecht | Keine Kommentare